1988 – Gründung von FranzBogen durch Franz Kachler als Bogensport-Fachhandel 

1989 – unter anderem werden Tierbilder als Zielscheiben vertrieben

1991 – erste 3D-Tiere, damals noch mit glatter Rückansicht werden importiert und vertrieben

1992 – wegen des Aufwandes, Zoll- & Transportkosten werden erste Versuche angestrengt 3D-Tiere in Eigenproduktion herzustellen

1993 – Die ersten Franzbogen 3D Tiere werden produziert und vertrieben. Mit den gekauften Formen werden die ersten Serien mit beachtlichem Qualitätsniveau hergestellt. Als Füllmaterial dient ein modifiziertes Branchenfremdes Produkt

1995 – Nach erfolgreichen Einsätzen der 3D-Ziele bei befreundeten Vereinen, Turnieren und Meisterschaften entsteht die Kernkompetenz 3D-Bogensport-Zielscheiben. Die heutige Geschäftsführung, beschließt die Zusammenarbeit an 3D-Tieren. Der Vertrieb von Bogensportzubehör wird so gut wie eingestellt.

1996 – Die Franzbogen GmbH entsteht mit den beiden Geschäftsführern Franz Kachler und Bernhard Müller. 
  • Alle Geschäftsbereiche liegen in eigener Verantwortung. 
  • Von der Auswahl der Modelle über den Formenbau. 
  • über Beschaffung der Rohmaterialien und Halbzeuge bis in die Produktion, Lackierung zum Vertrieb.

1997 – Franzbogen entwickelt mit seinem Chemielieferanten ein eigenes Material. Das bisher modifizierte Fremdprodukt wird durch ein eigens für Franzbogen und den Bogensport entwickelten Schaum ersetzt. Ein Qualitätsstandard der noch heute Bestand hat.

1998 – Einer der ersten Meilensteine von Franzbogen entsteht. T-500 Steinbock. Die erste 5-Teilige Form im Eigenen Formenbau hergestellt.

1999 – Von der Garage wird in eine neue 90 m² große Produktionsstätte umgezogen. 

2000 – Eine Erfolgsserie wird geboren. Die Franzbogen Wildschweine: Nacheinander werden Eber, Frischling, Bache, Frischling liegend und Eber liegend auf den Markt gebracht. Novität, alle Tiere dieser Serie zeichnen sich durch Detailtreue, exzellente Oberflächenstruktur, 4 Beine aus und werden von keinem anderen Anbieter in der Ausführung angeboten.

2002 – Die bisherigen Whithail-Hirsche erhalten Zuwachs. In der Reihe des einheimischen Wildes werden Damhirsch stehend & liegend Rehbock stehend und liegend und die Rehricke entwickelt.

2004 – Wieder ist eine Erweiterung der Produktionskapazität notwendig. Die neue Produktion mit Lackiererei, Formenbau und Lager hat 200 m².

2006 – Personalkapazität wird auf 3 Mitarbeiter aufgestockt. 

2008 – Der Formenbau und Entwicklung werden nur noch in eigener Produktion ausgeführt.

2010 – T-580 Rothirsch. Eines der größten in Europa hergestellten 3D-Bogensportziele wird auf den Markt gebracht. Passform, Verbindung, Größe und Details sind von bestechender Optik. Bei den Stecksystemen wurden neue Wege beschritten.
Franzbogen bezieht die neue, 500 m² große, Produktionsstätte. Mehr Lagerkapazität - Aufträge können nun ab Lager kommissioniert werden. 

2011 – Die neuesten Franzbogen Ziele kommen auf den Markt. Die ersten Exoten. Aus dem Bereich der Echsen werden mit dem Waran, dem Krokodil und dem Alligator in der Ausführung  und bei den Details neue Maßstäbe gesetzt.

2012 – Ausblick: Die Exotenserie wird fortgesetzt, Wildhahn und Biber sind im Prototypenstatus, weitere Ziele in der Größenordnung Gruppe 1 sind in der Planung. Personalkapazität wird erweitert ………….

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